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# Log-Synchronisation
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> 🇬🇧 [English version](en-Log-Sync) | 🇩🇪 Du liest gerade die deutsche Version
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KST4Contest übernimmt gearbeitete Stationen aus dem Logprogramm und stellt daraus den globalen Worked-Status, bandbezogene Worked-Markierungen und – sofern ein Locator übertragen wurde – gearbeitete Großfelder bereit. Dafür gibt es drei Wege: den dateibasierten Simplelogfile-Interpreter, den allgemeinen QSO-UDP-Listener und den eigenen Win-Test-Netzwerk-Listener.
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## Methode 1: Universal File Based Callsign Interpreter (Simplelogfile)
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KST4Contest liest eine Logdatei und sucht mit einem konfigurierbaren regulären Ausdruck nach Rufzeichen. Die Datei wird ausschließlich gelesen und nicht verändert. Auch binäre Logdateien können verwendet werden; nicht als Text interpretierbare Inhalte werden übersprungen.
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Der Vorteil liegt in der breiten Kompatibilität: Die Funktion benötigt keine besondere Netzwerkschnittstelle des Logprogramms.
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Die Grenze ist ebenso eindeutig: Aus einem reinen Rufzeichentreffer lassen sich weder Band noch Locator zuverlässig ableiten. Der Simplelogfile-Interpreter kann deshalb nur den globalen Worked-Status setzen. Er erzeugt keine bandbezogene `X`-Markierung, kein Worked-Großfeld und keine belastbare Grundlage für den Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag.
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Den Pfad der Logdatei und den regulären Ausdruck im Reiter **Log sync** eintragen. Für bandbezogene Auswertungen sollte nach Möglichkeit eine der Netzwerkschnittstellen verwendet werden.
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## Methode 2: Netzwerk-Listener für QSO-UDP-Pakete – empfohlen
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UCXLog, QARTest, N1MM+ und DXLog.net können beim Speichern eines QSOs ein UDP-Paket senden. KST4Contest empfängt diese Pakete standardmäßig auf Port `12060` und übernimmt das Rufzeichen sowie die enthaltenen Band- und Locatorinformationen.
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Liegt eine Bandinformation vor, wird das Rufzeichen für dieses Band als gearbeitet markiert. Enthält das Paket zusätzlich einen gültigen Locator, speichert KST4Contest dessen vierstelliges Großfeld für das betreffende Band. Fehlende Informationen werden nicht aus anderen Feldern geraten.
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KST4Contest muss zum Zeitpunkt der Übertragung laufen. Einige Logprogramme können jedoch das vorhandene Log erneut senden: QARTest bietet dafür **Invia log completo**; DXLog.net sendet beim Broadcast des vollständigen Logs `contactreplace`-Pakete, die KST4Contest ebenfalls verarbeitet.
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**Standardport:** `12060`
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## Unterstützte Logprogramme
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### UCXLog (DL7UCX)
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UCXLog sendet QSO-UDP-Pakete und Transceiver-Frequenzpakete.
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**Einstellungen in UCXLog:**
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- UDP-Broadcast aktivieren
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- IP-Adresse des KST4Contest-Computers eintragen (bei lokalem Betrieb: `127.0.0.1`)
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- Port: 12060 (Standard)
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Grün markierte Felder in den UCXLog-Einstellungen beachten: IP und Port müssen eingetragen werden.
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Hinweis für Multi-Setup (2 Computer, 2 Radios, eine KST4Contest-Instanz): Beide Logprogramme müssen die QSO-Pakete an die IP des KST4Contest-Computers senden. Dann ist mindestens eine IP nicht `127.0.0.1`.
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### QARTest (IK3QAR)
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**Besonderheit**: QARTest kann das **vollständige Log** an KST4Contest senden (Schaltfläche „Invia log completo" in den QARTest-Einstellungen). Damit werden auch QSOs erfasst, die vor dem Start von KST4Contest geloggt wurden.
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**Einstellungen in QARTest:**
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- UDP-Broadcast und IP/Port wie UCXLog konfigurieren
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- „Invia log completo" für den vollständigen Log-Upload verwenden
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*(„Buona funzionalità caro IK3QAR!" – DO5AMF)*
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### N1MM+
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**Einstellungen in N1MM+:**
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In N1MM+ unter `Config → Configure Ports, Mode Control, Winkey, etc. → Broadcast Data`:
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- `Radio Info` aktivieren (für TRX-Sync/QRG)
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- `Contact Info` aktivieren (für QSO-Sync)
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- IP: `127.0.0.1` (oder IP des KST4Contest-Computers)
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- Port: 12060
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Für den integrierten DX-Cluster-Server: N1MM+ als DX-Cluster-Client konfigurieren (Server: `127.0.0.1`, Port wie in KST4Contest eingestellt).
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### DXLog.net
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**Einstellungen in DXLog.net:**
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- UDP-Broadcast aktivieren
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- IP des KST4Contest-Computers eintragen (grün markierte Felder)
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- Port: 12060
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Beim Broadcast des vollständigen Logbuchs verwendet DXLog.net `contactreplace` anstelle von `contactinfo`. KST4Contest verarbeitet beide Pakettypen. Damit können auch ältere QSOs übernommen werden, wenn der vollständige Broadcast ausgelöst wird, während KST4Contest läuft.
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### Win-Test
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Win-Test wird über einen eigenen UDP-Listener für das native Win-Test-Netzwerkprotokoll angebunden. Dieser Listener ist vom allgemeinen QSO-UDP-Listener auf Port `12060` unabhängig.
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#### QSO- und Worked-Synchronisation
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Bei einem neuen QSO übernimmt KST4Contest:
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- das geloggte Rufzeichen,
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- die native Win-Test-Band-ID und
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- einen gültigen Locator, sofern er im Paket enthalten ist.
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Die Band-IDs für 50 und 70 MHz werden ebenso verarbeitet wie die VHF-, UHF- und SHF-Bänder. Das Rufzeichen wird global und auf dem erkannten Band als gearbeitet markiert. Liegt zusätzlich ein Locator vor, wird dessen vierstelliges Großfeld für dieses Band gespeichert.
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Die Daten werden in derselben internen Datenbank abgelegt wie Worked-Informationen aus den übrigen QSO-UDP-Schnittstellen und nach einem Neustart wiederhergestellt.
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#### Skeds an Win-Test übergeben
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Mit **Create sked** wird zunächst ein interner KST4Contest-Sked angelegt. Ist der Win-Test-Netzwerk-Listener aktiviert, versucht KST4Contest anschließend automatisch, den Sked als `ADDSKED` an das Win-Test-Netzwerk zu übertragen.
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Die QRG wird in folgender Reihenfolge bestimmt:
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1. KST4Contest sucht die neueste, höchstens 30 Minuten alte QRG der Gegenstation auf dem ausdrücklich ausgewählten Band. Dabei werden aktive Varianten desselben Basisrufzeichens gemeinsam ausgewertet.
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2. Fehlt eine solche QRG, wird die eigene QRG der Chat-Kategorie geprüft, in der der Sked angelegt wurde. Sie wird nur verwendet, wenn sie sich auswerten lässt und tatsächlich zum ausgewählten Band gehört.
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3. Kann auf keinem dieser Wege eine passende QRG ermittelt werden, wird kein `ADDSKED` gesendet.
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Eine feste Ersatzfrequenz wie `144.300` wird bewusst nicht verwendet. Eine technisch erfolgreiche Übergabe mit falschem Band oder falscher QRG wäre im Contestbetrieb schlechter als eine sichtbar ausgelassene Übergabe.
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Der interne Sked bleibt in jedem Fall erhalten. Das gilt auch bei einer ungültigen Broadcast-Adresse, einem Netzwerkfehler oder einem nicht erreichbaren Win-Test-Client.
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#### Behandlung von KST-Rufzeichensuffixen
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KST-Suffixe kennzeichnen häufig den verwendeten Chat-Login oder ein Band. Sie gehören nicht in jedem Fall zum Logrufzeichen. Für Win-Test entfernt KST4Contest deshalb einen mit `-` abgetrennten KST-Suffix, erhält aber portable und internationale Rufzeichenbestandteile:
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| Rufzeichen im KST-Chat | Übergabe an Win-Test |
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| `DN9APW-2` | `DN9APW` |
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| `9A0BB-70` | `9A0BB` |
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| `EA5/G8MBI/P-70` | `EA5/G8MBI/P` |
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| `DN9APW-2/P` | `DN9APW/P` |
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Innerhalb von KST4Contest bleibt das vollständige Rufzeichen erhalten. Timeline, Reminder-PMs und Chat-Kategorie beziehen sich weiterhin auf den konkret ausgewählten Login.
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#### Mode, Zeitpunkt und Notizen
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Der Mode wird beim Anlegen des Skeds ausdrücklich als `SSB` oder `CW` gewählt. Eine automatische Ableitung aus der QRG findet nicht statt, weil eine begrenzte Liste angenommener Bandsegmente nicht alle unterstützten VHF-, UHF- und SHF-Bänder zuverlässig abbilden kann.
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KST4Contest überträgt den tatsächlichen Sked-Zeitpunkt ohne einen zusätzlichen Minutenversatz. Die Notizen enthalten – soweit bekannt – Locator und QTF sowie den Hinweis, dass der Sked über KST4Contest angelegt wurde.
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Für die Übergabe sendet KST4Contest die Win-Test-Pakete `LOCKSKED`, `ADDSKED` und `UNLOCKSKED`.
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#### Einstellungen
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Im Reiter **Log sync**:
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- `Receive Win-Test network based UDP log messages`
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- `UDP-Port for Win-Test listener`, standardmäßig `9871`
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- `KST station name in Win-Test network (src of SKED packets)`
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- `Win-Test network broadcast address`
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Im Reiter **TRX sync**:
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- `Win-Test STATUS QRG Sync`
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- `Use pass frequency from Win-Test STATUS`
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- `Win-Test station name filter`
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Das Win-Test-Netzwerk muss in Win-Test aktiviert sein. Bei mehreren Computern muss die Broadcast-Adresse das betreffende lokale Netzwerk erreichen. Der Stationsname sollte die sendende KST4Contest-Instanz innerhalb des Win-Test-Netzwerks eindeutig erkennen lassen.
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Ausführliche Beschreibung der Einstellungen: [Win-Test-Netzwerk-Listener](de-Konfiguration#win-test-netzwerk-listener-ab-v131)
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## TRX-Frequenz-Synchronisation
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Neben der QSO-Synchronisation übertragen UCXLog und andere Programme auch die **aktuelle Transceiverfrequenz** via UDP. KST4Contest verarbeitet diese Information und stellt sie als Variable `MYQRG` bereit.
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**Ergebnis**: Die eigene QRG muss im Chat nie mehr manuell eingegeben werden – ein Klick auf den MYQRG-Button oder die Verwendung der Variable im Beacon genügt.
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**Quellen für die eigene QRG (MYQRG):**
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- UCXLog, N1MM+, DXLog.net, QARTest via UDP-Port 12060
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- Win-Test STATUS-Paket (optional, konfigurierbar im Reiter „TRX-Synchronisation" unter „Win-Test STATUS QRG Sync")
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- Manuelle Eingabe im QRG-Feld
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> **Hinweis für Multi-Setup**: Bei zwei Logprogrammen an zwei Computern sollte nur **eines** die Frequenzpakete senden. KST4Contest kann nicht zwischen den Quellen unterscheiden und verarbeitet alle eingehenden Pakete.
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## Multi-Setup: 2 Radios, 2 Computer
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Für DM5M-typische Setups (2 Radios, 2 Computer, eine KST4Contest-Instanz oder zwei separate):
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**Variante A – Eine gemeinsame KST4Contest-Instanz:**
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- Beide Logprogramme senden QSO-Pakete an die IP des KST4Contest-Computers
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- Nur ein Logprogramm sendet Frequenzpakete (empfohlen: das VHF-Logprogramm)
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**Variante B – Zwei separate KST4Contest-Instanzen (empfohlen):**
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- Jedes Logprogramm kommuniziert mit seiner eigenen KST4Contest-Instanz via `127.0.0.1`
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- Zwei separate Chat-Logins
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- Bessere Trennung und weniger Konflikte
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## Interne Datenbank
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KST4Contest speichert Worked-, NOT-QRV- und Großfeldinformationen in einer eigenen SQLite-Datenbank. Sie ist von der Datenbank des Logprogramms unabhängig.
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Die Datenquellen liefern unterschiedlich genaue Informationen:
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| Quelle | Rufzeichen global | Bandbezogen | Großfeld |
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|---|---:|---:|---:|
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| Simplelogfile | ja | nein | nein |
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| QSO-UDP-Listener | ja | ja, wenn im Paket enthalten | ja, wenn Band und Locator enthalten sind |
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| Win-Test-Netzwerk-Listener | ja | ja | ja, wenn ein Locator enthalten ist |
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Die Daten werden beim Programmstart wieder geladen und bei neuen Logeinträgen während des Betriebs aktualisiert. Sie laufen nach drei Tagen automatisch ab. Ein Reset vor jedem Contest ist daher normalerweise nicht erforderlich.
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Ein vollständiger manueller Reset entfernt Worked-Markierungen, NOT-QRV-Tags und Worked-Großfelder gemeinsam. Weitere Einzelheiten: [Worked Station Database Settings](de-Konfiguration#worked-station-database-settings-gearbeitete-stationen-datenbank). |