The second half of Etappe 6 (61 commits). grep -rl "javafx\." over both main source trees is empty, nothing imports javafx, neither classpath resolves it, and org.openjfx is out of the build and the version catalog. The finding that shaped the work: the JavaFX main window was built on every start and never shown -- primaryStage's setScene and show were both commented out. Most of those 11,655 lines were dead weight rather than a port. But not all of them, and that is the trap this commit is really about: dead-looking methods still fed live Compose sinks. They were cut at their seams instead of deleted, and a sweep script that follows calls was written to find them, because reading the code does not reveal them. In order: the colour derivation frozen as checked-in test data, so the pin survives JavaFX being removed instead of silently comparing against itself; the live feeds lifted out of the never-shown window and given names and tests; the dead scaffolding deleted in slices; then the lifecycle. UiDispatcher now delivers to the AWT event dispatch thread, the ten Alerts are modal Compose dialogs, HostServices gives way to java.awt.Desktop with the mailto/http split JavaFX did not need, and extends Application, start(Stage), stop and launch are gone -- main builds the runtime and a shutdown hook replaces stop(). An independent review found two deadlocks in that move, both the same failure class, both invisible to the build: a blocking wait on the event thread for work that can only advance on the event thread. The profile picker waited on a latch and froze the client for good; ComposeWindowHost.close waited on Thread.join and returned with the window still marked open, which made a profile switch raise the dead runtime's window and leave the rebuilt profile without its Connect button. A third came out of fixing them: a ComposeDialog built off the event thread cannot create its GL context and never paints. Three defects only a GUI run showed, never the build: an NPE on a deleted field, a Compose menu still hanging on deleted MenuItems, and a category bookkeeping field that looked dead but is read by the outgoing-message category resolution -- deleting it would have sent messages in the wrong category. The binding docs and the manual no longer describe a JavaFX client.
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Lebendbefund: was im JavaFX-Aufbau von KST4Contest tatsächlich benutzt wird
Grundlage für Teil 2 von docs/superpowers/specs/2026-10-01-javafx-entfernen-design.md.
Erhoben am 1. Oktober 2026 auf Linux, Branch nextMajorRelease/version1_50.
Teil 4 abgeschlossen am 2026-10-03. Etappe 4 und 5 der Spezifikation sind in einem Zug umgesetzt.
UiDispatcherliegt jetzt auf dem AWT-Ereignisfaden (AwtUiDispatcher, 5 Vertragstests),JavaFxUiDispatcherist gelöscht. Alle zehnAlert-Aufrufe sind Compose-Dialoge (ComposeAlert:show/acknowledge/confirm/showWithLink, modal überComposeDialog, damit die vier blockierenden ihreshowAndWait-Semantik behalten).getHostServices().showDocument→ExternalDocumentsaufjava.awt.Desktop, mit der Schema-Entscheidung Mail gegen Web, die JavaFX nicht brauchte.javafx.stage.Screen→ScreenBoundsaufGraphicsEnvironment. Der Lebenszyklus ist frei: keinextends Application, keininit/start(Stage)/stop, keinlaunch;mainliest die Kommandozeile selbst und ruft das neuestartRuntime(), ein Abschalthaken ersetztstop().ApplicationRuntimeLauncher,LayoutAutosaveundGuiUtilssind JavaFX-frei. Bilanz: Dateien mitjavafx.untersrc/mainvon 16 auf 11,javafx-Importe inKst4ContestApplicationvon 41 auf 19, Datei von 5.117 auf 4.933 Zeilen. Build grün, 821 Tests, 0 Fehler (Grundlinie 800 + 21 neue).Zwei harte Lehren aus Teil 4:
- Der grüne Build sah den Startabbruch nicht. Der erste Start nach dem Wegfall von
launch()starb mitIllegalStateException: Toolkit not initializedinKst4ContestApplication.<init>— überjavafx.scene.control.Control.<clinit>. Ursache: die Klasse hält noch 19 abgehängte JavaFX-Steuerelemente als Wertbehälter (txt_chatMessageUserInputund Geschwister). Sie hängen in keiner Szene, aber das Erzeugen des ersten läuft durchControls statischen Initialisierer, der das Toolkit braucht. Behelf:startJavaFxToolkitForTheRemainingDetachedControls()als erste Zeile inmain(Platform.startup,setImplicitExit(false)). Diese Methode fällt in Etappe 6 mit den 19 Steuerelementen — sie ist ausdrücklich so dokumentiert.- Zwei
Platform.runLater-Stellen durften nicht auf den Dispatcher. Ihr Zweck ist das Aufschieben über den laufenden Ereignisdurchlauf hinaus, undrunOnUiführt auf dem UI-Faden sofort aus — genau der Fall dort. Sie liegen jetzt aufEventQueue.invokeLater: die Fokusübergabe nach dem Vorbelegen von/cqund das Zurücksetzen vonmarkOperatorChatMemberSelectionIntent. Der Kommentar an der ersten Stelle hatte das vorausgesehen; wer ihn überliest, baut einen Fokusverlust und eine falsch zugeordnete Bedienerabsicht ein.Zusätzlich:
LayoutAutosavebenutztejavafx.animation.PauseTransition, was ein laufendes JavaFX-Toolkit braucht — jetztjavax.swing.Timer, und die Klasse nimmt die Schreibaktion alsRunnablestatt derChatPreferences(deren Konstruktor ins Benutzerprofil schreibt und darum nicht testbar war). Erstmals mit Tests: vier, darunter „ein Stoß von 20 Ereignissen wird zu einem Schreibvorgang". Offen (Etappe 6): die 11 Restdateien, die 19 Steuerelemente,org.openjfxaus Build und Versionskatalog. Plan:docs/superpowers/plans/2026-10-03-javafx-entfernen-teil4-dispatcher-lebenszyklus.md.
Etappe 6 abgeschlossen am 2026-10-04 — JavaFX ist raus. Nachgewiesen, nicht geschlussfolgert:
grep -rl "javafx\." core/src/main app-desktop/src/mainist leer, es gibt im ganzen Projekt keinenimport javafxmehr,:app-desktop:dependencieszeigt JavaFX auf keinem der beiden Klassenpfade, der Build ist grün mit 849 Tests, und die Anwendung läuft ohne JavaFX: Einstellungen gelesen, Datenbank verbunden, ON4KST verbunden, vollständige Benutzerliste, Nachrichten geparst, Frequenzerkennung — null Ausnahmen, keinQuantumRenderer-Faden.Kst4ContestApplication: 11.179 → 4.165 Zeilen.Zwei Stellen waren lebend und mussten ersetzt werden, nicht gelöscht: der 300-ms-Entpreller der Benutzerliste (
PauseTransition→CoalescingTriggeraufjavax.swing.Timer, fünf Tests) undFxRosterBinding→RosterListBinding(ObservableList→ gewöhnliche Liste plus Rückruf;SelectedStationMessagesFeed.pushnimmt ohnehin nur einListund kopiert es). Beide waren vorher ungetestet.Die Falle dieser Etappe, und sie wäre ein lautlos falsch kategorisiertes Senden gewesen:
lastAutoPreparedCqTargetCallsignund-Categorysehen wie toter Schatten aus, werden aber vonresolveOutgoingChatCategorygelesen, das Compose überresolveOutgoingChatCategoryFromComposeruft.ChatInputStateführt den vorbelegten Text selbst mit, aber keine Kategorie — dieser Zustand hat kein Compose-Gegenstück. Geschrieben wurde er nur von der Methode, die zu löschen war. Also an der Naht getrennt:prepareCqTextForCallsign→rememberAutoPreparedCqTarget, Kategoriebuchführung bleibt, Textfeld und Überschreibschutz fallen.Zwei vorbestehende Defekte kamen dabei heraus und sind behoben: (1) Niemand rief
refresh()auf dem Compose-Spiegel der Kurztasten und Schnipsel — die Haken des Einstellungsfensters gingen auf den JavaFX-Knopfbau inflwPane_textSnippets, das seit dem Abklemmennullist. Eine bearbeitete Kurztaste erreichte den Bediener erst nach einem Fensterneubau. (2) Das Schließen des Hauptfensters beendete die Anwendung nicht:ComposeWindowHostgab jedem Fenster Composes VorgabeonCloseRequest = ::exitApplication, die nur dasapplication {}dieses Fensters beendet — Fenster weg, Prozess lief mit offener Verbindung weiter. Von Marc gefunden, weil ein Tiling-Fenstermanager genau so schließt. Das Hauptfenster führt jetzt incloseWindowEvent. Mit demselben Griff kam heraus, dass die Fenstergröße gar nicht mehr gespeichert wurde — der Verzicht war mit „solange beide Fenster leben" begründet, und das zweite Fenster gibt es nicht mehr.Namensfallen, an denen ein Löschen nach bloßem Namen scheitert:
TimelineViewundPathProfileChartexistierten doppelt, je einmal JavaFX und einmal Compose. Gelöscht wurde nur die Java-Fassung.TimelineView.CandidateEventwar ein reines Zwischen-DTO, das 1:1 inTimelineCandidateumkopiert wurde; der Erbauer baut jetzt direkt den Compose-Typ, vorher mit einem Test festgenagelt, weil drei der zehn FelderIntsind und eine Vertauschung lautlos durchgeht. UndRosterMirrorwar schon vergeben — die Compose-Fassung inMainWindowState.kt; die Java-Klasse heißt deshalbRosterListBinding.
TableLayoutManagerbleibt, aufcalculateInitialContentWidthzusammengeschrumpft: sechs Compose-Dateien nennen die Klasse namentlich, wer dem Verweis folgt, soll die Regel finden und keine Lücke.MessageVariableResolverTestlag insrc/main/javaund wurde nie ausgeführt — verschoben, daher die Testzahl von 842 auf 848.
Teil 4, Prüfung und Korrekturen vom 2026-10-04. Die Abschlussprüfung durch einen frischen Prüfer fand zwei Critical-Fehler, beide dieselbe Fehlerklasse — und beide waren im grünen Build unsichtbar. Behoben in
72d35f84; Build grün, 835 Tests.Die Fehlerklasse, die jeder künftige Umbau hier treffen wird: ein blockierendes Warten auf dem Ereignisfaden. Seit der Dispatcher dort liegt, laufen alle Menüaktionen auf dem AWT-Ereignisfaden. Skikos
SwingDispatcherstellt jede Fortsetzung vonapplication { }überSwingUtilities.invokeLaterzu und überschreibtisDispatchNeedednicht — im Bytecode nachgeprüft. Wer auf diesem Faden auf etwas wartet, das nur als Ereignis auf diesem Faden vorankommt, verklemmt ohne Zeitlimit.
OperatorProfilePickerWindowwartete auf einemCountDownLatch. Menü → Profil wechseln fror die Anwendung dauerhaft ein. Jetzt ein modalerComposeDialog: der blockiert über eine verschachtelte Ereignisschleife und zeichnet dabei weiter.ComposeWindowHost.close()wartete mitThread.join. Jeder Fensterschalter im Windows-Menü fror für das Zeitlimit ein und kehrte zurück, während das Fenster noch als offen galt — womit ein Profilwechsel das Fenster der toten Laufzeit hervorhob und das neue Profil ohne Einstellungsfenster, also ohne Connect-Knopf, dastand. Genau der Defekt, den das Javadoc derselben Klasse als behoben beschreibt. Jetzt eineSecondaryLoop, derenexit()überinvokeLatergepostet wird, um das dokumentierte exit-vor-enter-Wettrennen zu schließen.Eine dritte Lehre, die der Fix-Durchgang selbst erzeugt hat: ein
ComposeDialogist eine Swing-Komponente um eine Skia-Fläche und muss auf dem Ereignisfaden erzeugt werden. Vom Hauptfaden aus erzeugt, bekommt skiko keinen GL-Kontext (Can't wrap nullptr→RenderException: Cannot init graphic context), der Dialog zeichnet nie, und ein modales Warten darauf endet nie. Drei von drei Startversuchen. Gefunden nur durch Starten der Anwendung und einenjcmd Thread.print; kein Test sah es. Dafür gibt es jetztopenOnEventThreadund zwei Tests. Merksatz: der grüne Build sagt über Fadenzugehörigkeit nichts.Knopfreihenfolge: die JavaFX-
ButtonBar-Reihenfolgen wurden gemessen, nicht erinnert —LINUX = L_HE+UNYACBXIO_R,MAC_OS = L_HE+U+FBIX_NCYOA_R,WINDOWS = L_E+U+FBXI_YNOCAH_R. Der Beenden-Dialog nutzteButtonType.YES, der ProfilwechselOK_DONE, und die beiden ordnen auf Linux gegenläufig.ComposeAlertträgt deshalb die Knopfart und ordnet nach diesen Zeichenketten. Der Prüfer hatte hier aus dem Gedächtnis eine macOS-Reihenfolge für Linux behauptet und das nach dem Nachmessen zurückgezogen — beide Seiten irrten, die Messung entschied.Zwei offene Entscheidungen für Marc, bewusst nicht im Fix-Durchgang erledigt: die Dialoge haben die Warn-/Fehler-/Info-Symbole der JavaFX-
AlertTypes verloren (Symbolwahl ist Gestaltung, keine Fehlerbehebung), und die vier blockierenden Dialoge sind jetztAPPLICATION_MODAL, sperren also die Eingabe in den Compose-Fenstern, solange sie offen sind — was der toolkit-fremde JavaFX-Alertnicht tat. Ebenfalls unverifiziert:ScreenBoundsauf einem skalierten Bildschirm (hier ein unskalierter, beide Quellen lieferten denselben Wert).
Teil 4, Sondenergebnis vom 2026-10-03. Ein modaler
androidx.compose.ui.awt.ComposeDialog(Compose 1.8.2) hält seinen Aufrufer an und zeichnet sich dabei — gemessen von beiden Fäden: vom AWT-Ereignisfaden 1514 ms blockiert, komponiert; von einem Fremdfaden 1503 ms blockiert, komponiert. Damit ist dieshowAndWait-Semantik der vier blockierenden Dialoge erhaltbar, ohne den Ereignisfaden zu verklemmen. Das ist die Voraussetzung für den Dispatcher-Tausch: nach ihm laufen alle Menüaktionen überComposeMenuActionsauf dem Ereignisfaden, und das Muster vonOperatorProfilePickerWindow(eigener Faden plusCountDownLatch) würde dort verklemmen, weil es genau den Faden blockiert, auf dem das neue Fenster zeichnen will. Der EinzelkonstruktorComposeDialog(Dialog.ModalityType)existiert und wird benutzt. Plan:docs/superpowers/plans/2026-10-03-javafx-entfernen-teil4-dispatcher-lebenszyklus.md.
Teil 3 abgeschlossen am 2026-10-02. Der gesamte durchsetzte JavaFX-Aufbau in
Kst4ContestApplicationist gelöscht; die Klasse ist von 11.179 auf ~5.100 Zeilen geschrumpft, der Durchlauf meldet0 of 0 init methods. Erledigt in Scheiben: die drei Statusindikatoren an ihrer Naht getrennt (S1),initMenuBarsamt macOS-Menü gelöscht (S2), der totescn_ChatwindowMainScene-try-Block ausstart()entfernt und die lebenden Trigger (Sked-Reminder, Zeitleisten-Listener) herausgerettet (S3), die sieben Tabellen-Builder, der Info-Pane-Cluster und die Snippet-Kontextmenüs gelöscht/entflochten (S3b–S4), und zuletzt der totetimelineView, die Szenen-Theming-Maschinerie (registerThemedScene/themedScenes) und die tote CW-/Voice-Ausgabe samtjavafx.scene.media-Importen (S6). Zwei Laufzeitfunde aus GUI-Abnahmen wurden behoben: ein NPE auf dem gelöschtenflwpne_StatusBarinupdateStatusButton, und die Compose-Menü-Regression — die 16 Menüaktionen hingen überComposeMenuActionsan den gelöschten JavaFX-MenuItems und wurden auf eigenemenuAction…-Methoden umgestellt (vorgezogen aus Etappe 5). Build nach jeder Scheibe grün, 800 Tests. Offen (Etappe 4–6):UiDispatcher-Tausch, Lebenszyklus (extends Application, die zehn Alerts), die Restdateien und das Entfernen vonorg.openjfxaus dem Build; inKst4ContestApplicationstehen noch ~41javafx-Importe.
Zweite Fassung. Die erste kam aus einer Prüfung, die nur fragte „wer ruft diese Methode auf?". Eine Abschlussprüfung hat daran zwei kritische Fehler gefunden: zwei Blöcke, die als folgenlos löschbar geführt waren, speisen in Wahrheit die Compose-Oberfläche — die Nachrichten der ausgewählten Station und die Zeitleiste. Beide hätte Teil 2 gelöscht, ohne dass ein Test oder der Übersetzer etwas gemerkt hätte. Die Methode ist unten berichtigt; sie ist der eigentliche Inhalt dieses Dokuments.
Wie geprüft werden muss
Drei Fragen pro Kandidat, nicht eine:
- Wer ruft ihn? Auch aus dem Compose-Pfad heraus — die Compose-Fenster rufen in
Kst4ContestApplicationzurück, etwa überfocusChatMemberAndPrepareCqbei:10720,:10884und:10916. - Was tut er innen? Eine 200-Zeilen-Methode, die eine JavaFX-Tabelle baut, kann mittendrin einen Listener anmelden, der in eine Compose-Tabelle schreibt. Genau das war Fehler eins.
- Meldet er Controller-Listener an? Die überleben die Oberfläche, die sie angemeldet hat, und sind oft das Einzige, was ein Compose-Fenster speist.
Frage 2 braucht einen transitiven Durchlauf, keinen einstufigen Grep. Das ist bezahltes Lehrgeld: ein einstufiger Grep über die Methodenrümpfe fand zwei Fälle, die Abschlussprüfung einen dritten, und erst der transitive fand den vierten. Ein Rumpf, der sauber aussieht, kann eine Hilfsmethode rufen, die schreibt.
Der Durchlauf: jede init…-Methode bis Tiefe 3 über ihre Aufrufziele verfolgen und auf
diese Bezeichner prüfen —
composeMainWindowState MainWindowHost SettingsWindow MonitorWindow UpdateWindow
StationMapWindow OperatorProfilePickerWindow replaceRows replaceSkeds
replaceCandidates DataTableState composeMemberListener
Nicht auf das Wort „compose" prüfen. Menüeinträge öffnen Compose-Fenster, indem sie
SettingsWindow und Geschwister rufen; das Wort kommt dort nicht vor.
Der Durchlauf liegt als Skript daneben, damit der nächste Leser messen statt glauben kann:
python3 docs/superpowers/notes/javafx-compose-sweep.py
Am 1. Oktober 2026 meldete es drei der 18 init…-Methoden als Compose-erreichend.
Die vierte Zuführung — die Zeitleiste — sitzt in start(), ist keine init…-Methode
und wird vom Skript nicht erfasst. Wer die Liste COMPOSE_TOKENS im Skript nicht
pflegt, sobald ein neues Compose-Fenster dazukommt, bekommt eine Methode fälschlich als
sauber gemeldet.
Ergebnis: vier der 18 init…-Methoden erreichen Compose-Zustand —
initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable, initMenuBar,
initConnectionStateIndicatorButton und (über start(), keine init…-Methode) die
Zeitleiste. Die übrigen 15 sind bis Tiefe 3 sauber.
initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable — zu entflechten
Belege:
- Erreicht aus dem Compose-Pfad:
:10720/:10884/:10916→focusChatMemberAndPrepareCq(member, false)(:2728) →handleChatMemberSelectionChanged(:2770) →generateFurtherInfoAbtSelectedCallsignBP(:2799) →:893. - Innen bei
:3400–:3409:selectedCallSignInfoMessageBindingwird erzeugt, und sein Listener schiebt incomposeMainWindowState.getSelectedStationMessages().replaceRows(...)— eine Compose-Tabelle, erzeugt bei:10492, übergeben bei:10588. - Alle Schreiber von
selectedStationMessages(:319,:3405,:10659,:10866) laufen über diese Bindung.
Folgerung: Wird die Methode gelöscht, bleibt selectedCallSignInfoMessageBinding
null, alle vier Zuführungen sind null-geprüft und tun still nichts, und die Tabelle
„Nachrichten der ausgewählten Station" im Compose-Hauptfenster bleibt für immer leer.
Der Build bleibt grün. Die Bindung muss vorher aus der Tabellenkonstruktion
herausgelöst werden.
Scheibe C erledigt am 2026-10-02. Die Erzeugung sitzt jetzt in
rebuildSelectedCallSignInfoMessageBinding() ohne TableView-Bezug;
initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable ruft sie nur noch vor dem setItems. Der Durchlauf meldet die
Methode weiterhin als Compose-erreichend, aber über die neue Hilfsmethode
(-> rebuildSelectedCallSignInfoMessageBinding @:selectedStationMessagesFeed), nicht
mehr über den Tabellen-Builder selbst. Damit kann die Tabelle in der nächsten Scheibe
fallen, ohne die Compose-Tabelle leerzuziehen.
start(), Zeilen 7356–9573 — zu entflechten, kein toter Zweig
Belege:
- 2.217 Zeilen, in denen toter Oberflächenaufbau und lebende Verdrahtung durcheinanderliegen.
:7379timelineView = new TimelineView()und:7428chatcontroller.getActiveSkeds().addListener(skeds -> updateTimelineVisuals()).updateTimelineVisuals(:4885) steigt bei:4886sofort aus, wenntimelineViewnullist — und schiebt bei:4914–:4919incomposeMainWindowState.getTimeline(): Skeds, Kandidaten, Antennenazimut und Keulenbreite.- Weitere lebende Anmeldungen im selben Rumpf:
:7431uiPulse(),:7446getActualQTF(). :9565ruftopenSettingsWindow().
Nachtrag nach Teil 2: das Ziel ist abgelöst, der Auslöser nicht
Teil 2 hat TimelineFeed eingeführt und die Wache auf timelineView aus
updateTimelineVisuals entfernt. Das löst das Ziel der Zuführung vom
JavaFX-Aufbau. Die Auslöser liegen weiter in start():
| Stelle | Was | Status |
|---|---|---|
:6896, :6905 |
timelineView-Breite/Höhe |
tot — der Knoten wird nie gezeigt |
:6931 |
chatcontroller.getActiveSkeds().addListener(...) |
lebend |
:6935 |
chatcontroller.getScoreService().uiPulse().addListener(...) |
lebend |
:6951 |
getActualQTF().addListener(...) — fasst auch timelineView an |
lebend, gemischt |
:9073 |
Platform.runLater(this::updateTimelineVisuals) |
lebend — die Erstbefüllung |
Warnung für Teil 3: updateTimelineVisuals hat ausschließlich Aufrufer innerhalb
von start() (6859–9075). Wer diesen Rumpf löscht, ohne die drei
Controller-Listener und die Erstbefüllung vorher umzuhängen, nimmt der
Compose-Zeitleiste jeden Anstoß — bei grünem Build und ohne Übersetzungsfehler, also
genau die Fehlerklasse, die dieses Dokument verhindern soll. Bei :6951 muss
zusätzlich der timelineView-Zugriff herausfallen.
Und es ist mehr als die Zeitleiste
Eine erste Fassung dieser Warnung nannte nur die vier Zeitleisten-Zeilen. Eine
Abschlussprüfung hat gezeigt, dass das zu eng ist. In start() liegt nicht nur der
Anstoß, sondern auch die Zuführung selbst:
| Was | Wo | Folge beim Löschen von start() |
|---|---|---|
| Alle drei Zuführungen werden erzeugt | :10137–:10141, in openComposeMainWindowIfRequested (:9919), gerufen aus start() bei :9049 |
timelineFeed, selectedStationMessagesFeed und connectionStateFeed bleiben null; jeder push ist ein bewachtes Nichts. Zeitleiste, Nachrichtentabelle und Verbindungsanzeige werden leer |
| Auslöser der Nachrichten-Zuführung | der Listener in initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable (:3411) samt der Bindung, die er beobachtet |
die Nachrichtentabelle bekommt keinen Anstoß mehr |
| Auslöser der Zeitleiste | :6931, :6935, :6951, :9073 |
siehe oben |
Damit ist eine Behauptung aus dem Plan zu Teil 2 falsch. Dort stand: „Nach diesem
Plan ist der tote Aufbau zum ersten Mal wirklich tot." Das gilt nicht. Teil 2 hat die
Ziele der Zuführungen abgelöst — sie haben Namen, Tests und einen einzigen
Schreibweg. Ihre Erzeugung und ihre Auslöser liegen weiter im Aufrufbaum von
start(). Teil 3 muss beides umhängen, bevor dort irgendetwas fällt; start() ist
nicht zu beschneiden, sondern Zeile für Zeile zu trennen — was dieses Dokument weiter
oben schon über start() sagt und was für die Zuführungen genauso gilt.
Der Grund, warum das erst nachträglich auffiel: openComposeMainWindowIfRequested liest
sich wie Compose-Verdrahtung und ist es auch — sie hängt nur am falschen Aufrufer.
Folgerung: Die Zeitleiste über dem Eingabefeld des Compose-Fensters hängt an
einem Objekt, das wie toter JavaFX-Aufbau aussieht. Ein Löschen des „toten Zweigs"
nimmt ihr Skeds, Kandidaten und Antennenrichtung — ohne Übersetzungsfehler und ohne
Testfehler. start() ist Zeile für Zeile zu trennen, nicht am Stück zu löschen.
Die empfohlene Form für Teil 3: die Erzeugung umhängen, nicht die Warnung lesen
Diese Warnung ist ein Dokument, und ein Dokument schützt nur den, der es liest. Die Abschlussprüfung hat die bessere Form benannt, und sie gehört hierher, damit Teil 3 nicht erst darauf kommen muss:
Die drei Zuführungen dort erzeugen, wo
composeMainWindowStatedeklariert wird, nicht dort, wostart()sie zufällig erreicht.
Dann kann das Umhängen von start() die Zuführungen nicht mehr mit null
zurücklassen, weil ihr Leben nicht mehr an start() hängt. Die Garantie wird
strukturell statt dokumentiert.
Das ist Scheibe B von Teil 3, nicht Teil 2 — dort wäre es ein Umbau ohne Auftrag. Wer Scheibe B beginnt, fängt damit an.
FeedIsTheOnlyWriterTest deckt diesen Fall ausdrücklich nicht ab: der Test prüft,
wer schreibt, nicht wann die Zuführung entsteht. Ein grüner Lauf ist hier kein
Freibrief.
Inzwischen gibt es dafür FeedLifetimeIsTiedToTheWindowTest: er prüft, dass alle drei
Zuführungen in derselben Methode entstehen wie composeMainWindowState. Damit ist die
Kopplung strukturell und nicht mehr nur hier beschrieben. Die empfohlene Form oben
bleibt trotzdem die bessere Endgestalt — der Test hält den Zustand fest, er stellt ihn
nicht her.
Ein Aktualisieren, zwei Zustellungen — vorgefunden, nicht neu
applySelectedCallSignInfoFilter (:317) und die Stationsauswahl (:10380) rufen beide
selectedCallSignInfoMessageBinding.refresh() und schieben anschließend in einem
Platform.runLater selbst nach. refresh() geht über FxRosterBinding:75 nach
applyNow, ändert die Spiegelliste, und der Listener bei :3410 schiebt dadurch schon.
Jeder Filterwechsel und jede Stationsauswahl ersetzt die Tabelle also zweimal mit
demselben Inhalt.
Das ist geordnet und harmlos, aber es ist festzuhalten, weil es leicht falsch gelesen
wird: „ein push ist eine Zustellung" gilt für die Zuführungsklasse und nicht für
das System. Entstanden ist es nicht mit den Zuführungen — der Listener stand schon vor
21c8e62a dort, die Zuführung hat die Doppelung geerbt. Aufzulösen ist sie, wenn in
Teil 3 die Bindung aus dem JavaFX-Aufbau gelöst wird: dann fällt einer der beiden Wege
ohnehin weg. Vorher einen davon zu entfernen hieße raten, welcher bleibt.
„more" holt ein offenes Kandidatenfenster nicht nach vorn
ComposeWindowHost.show kehrt bei !open.compareAndSet(false, true) zurück (:106).
Das JavaFX-Original erzeugte je Druck eine frische Stage und hob sie damit an. Wer
also zum Hauptfenster zurückklickt und erneut auf „more" drückt, sieht nichts
geschehen.
Es betraf nur das Kandidatenfenster — eine erste Fassung dieses Abschnitts behauptete
das Gegenteil. ComposeWindowHost trägt zwar sechs Fenster, aber fünf davon sichern
die Stelle beim Aufruf ab und erreichen die frühe Rückkehr nie:
| Fenster | Aufruf | erreicht show() bei offenem Fenster? |
|---|---|---|
| Einstellungen | :5393, isOpen → close() |
nein |
| Monitor | :5376, dieselbe Form |
nein |
| Karte | :400/:406, toggle bzw. isShowing() |
nein |
| Update | :10610, einmal beim Start |
nein |
| Hauptfenster | :10185, einmal |
nein |
| Kandidaten | :4772, ungeprüft, nur öffnen, kein Umschaltweg |
ja |
Damit ist es keine geerbte Eigenschaft des Hosts, sondern eine mit dieser Portierung
eingeführte Regression. Dazu passt, dass TopPriorityCandidatesWindow.isOpen mit
@JvmStatic angelegt wurde und keinen Aufrufer hat: die Prüfung wurde gebaut und
nie angeschlossen.
Die erste Fassung schrieb „betrifft alle sechs" und überzeichnete damit die Kosten der Reparatur — und zwar gegenüber dem Betreiber, der genau danach entschieden hat. Die Entscheidung wurde mit der berichtigten Lage noch einmal gestellt.
Behoben am 2026-10-01, nach erneuter Entscheidung des Betreibers, im Host. show
holt ein offenes Fenster jetzt nach vorn, statt stillschweigend zurückzukehren. Die
Regel steckt in raiseSteps, getrennt von den AWT-Aufrufen, damit sie prüfbar ist: ein
minimiertes Fenster wird erst wiederhergestellt und dann angehoben — toFront auf einem
eingeklappten Fenster lässt es eingeklappt, also wäre das derselbe tote Knopf in anderer
Verkleidung — und ein nicht mehr anzeigbares Fenster wird in Ruhe gelassen, damit ein
Druck im Schließfenster nicht gegen das Schließen arbeitet.
Im Host und nicht an der Aufrufstelle, obwohl heute nur ein Fenster davon profitiert:
die vier Geschwister sind wirkungslos abgesichert, und ein künftiges Fenster, das show
ungeprüft ruft, macht sonst denselben Fehler noch einmal. Ein Umschalter an der
Aufrufstelle wäre die Alternative gewesen, hätte aber ein anderes Verhalten ergeben —
das JavaFX-Original schloss beim zweiten Druck nicht, es erzeugte eine frische Stage
und holte das Fenster damit nach vorn.
Was nicht geprüft ist: toFront. Nur das — und nicht, weil das Gerüst zu schwach
wäre, sondern weil das Ergebnis dem Fenstermanager gehört und aus der JVM gar nicht
beobachtbar ist. Es gibt kein „liege ich oben" zum Prüfen.
Eine erste Fassung zählte hier drei ungeprüfte AWT-Aufrufe auf und hatte in genau der
Zeile einen Fehler, die sie sich zu prüfen erspart hatte: das Wiederherstellen schrieb
Frame.NORMAL, also eine Null, statt das Bit zu löschen. extendedState ist ein
Bitfeld; ein Fenster, das maximiert und dann minimiert wurde, trägt 7, und die Null
hätte es wiederhergestellt-klein zurückgegeben — eine Maximierung weggeworfen, um die
niemand gebeten hatte. Herausgelöst als deiconifiedState(current), reine Arithmetik,
drei Prüfungen; die alte Fehlerform wird rot.
Ein requestFocus stand ebenfalls in der ersten Fassung, ohne Beleg, dass es je etwas
bewirkt. toFront ist der dokumentierte Weg; Component.requestFocus auf einem Fenster
ignorieren die meisten Fenstermanager, und unter X11 entscheidet ohnehin die
Fokusdiebstahl-Sperre. Entfernt — zwei Schritte sind die ehrliche Regel.
initConnectionStateIndicatorButton — zu entflechten
Vom transitiven Durchlauf gefunden; ein einstufiger Grep über den Rumpf übersieht ihn.
Belege:
- Der Rumpf (
:6180–:6198) ist innen sauber, ruft aber bei:6195updateConnectionStateIndicator(...). - Diese Methode (
:6200) schreibt bei:6217–:6219composeMainWindowState.getSurroundings().setConnectionState(...)undsetConnectionDetail(...)— den Verbindungszustand in der Compose-Statusleiste. - Sie hat weitere, lebende Aufrufer außerhalb des toten Aufbaus:
:9844und:9871. - Danach fasst sie bei
:6224ein JavaFX-Tooltip an (tipConnectionStateIndicator).
Folgerung: Eine gemischte Methode wie updateTimelineVisuals. Wird
initConnectionStateIndicatorButton gelöscht, verschwindet das Tooltip-Objekt, das
:6224 anfasst, während :9844/:9871 weiter rufen. Der Compose-Schreibzugriff ist
vorher aus dem JavaFX-Teil herauszulösen.
Scheibe S1 erledigt am 2026-10-02. updateConnectionStateIndicator ist an seiner
markierten Linie getrennt (Feed-Push und Log bleiben, der JavaFX-Indikator fällt);
initConnectionStateIndicatorButton, initSkedWarnIndicatorButton und
initBandUpgradeIndicatorButton sind gelöscht. Mitgefunden:
showBlinkingSkedWarnIndicator/showBlinkingBandUpgradeIndicator waren dieselbe Naht — JavaFX-Knopf plus
Compose-Notice-Push. Beide behalten nur den Compose-Push; die Blink-Timelines, die
hide…-Gegenstücke und die Knopf-/Tooltip-Felder sind weg. Die Compose-Notice regelt
ihr Ausblenden selbst. menuConnectionStateMacOs/menuItemConnectionStateDetailMacOs
bleiben noch (fallen mit initMenuBar, S2).
initMenuBar — zu entflechten
Belege:
- Zehn Compose-Berührungen innen (
:5863SettingsWindow,:5884–:5888MonitorWindow, und weitere): die Menüeinträge öffnen die Compose-Fenster. - Installiert nur auf der Szene des Kandidatenfensters (
:4858).
Folgerung: Nicht löschen, sondern die Aktionen übernehmen. Der Abgleich ist unten gemacht — und er fällt kleiner aus als erwartet.
Scheibe S2 erledigt am 2026-10-02. initMenuBar und installSharedSystemMenuBar
(aufruferlos) sind gelöscht, mit ihnen das tote Macros-Menü, die zehn Alert-tragenden
Menü-Handler und die zwei macOS-Menüfelder menuConnectionStateMacOs/
menuItemConnectionStateDetailMacOs. Der start()-Aufruf und die Menüleisten-Einhängung
fielen mit; flwpne_StatusBar bleibt (wird von updateStatusButton mitbenutzt, fällt in
S6). Noch stehen geblieben: die menuItem…-Felder und ihr setDisable-Update im
ON4KST-Connection-Callback — die Felder sind seit dem Wegfall von initMenuBar null,
die Aufrufe null-geprüft und wirkungslos; sie gehören zum toten Aufbau und werden in S6
mit der Callback-Naht aufgeräumt. macOsConnectionStateMenuTitle und sein Test bleiben
bewusst (reine String-Funktion, macOS-Punkt der Spec, später zu klären). Der Durchlauf
meldet jetzt 1 of 10 — nur noch initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable über die
rebuild-Hilfsmethode, die in S4 fällt.
Abgleich mit MainMenuBar.kt (Stand 2026-10-01)
Die Leiste wird bei :5546 zusammengesetzt:
menubar.getMenus().addAll(fileMenu, optionsMenu, windowMenu, helpMenu); — mit dem
Kommentar // macromenu deleted.
| JavaFX-Eintrag | Aktion | In Compose? |
|---|---|---|
| File → Connect (Beschriftung dynamisch) | connect |
ja (state.connectLabel) |
| File → Disconnect | disconnect |
ja |
| File → Switch operator profile... | showOperatorProfileSwitchDialog |
ja |
| File → Exit + disconnect | beenden | ja |
| Options → Set QRG as name in Chat (main category) | QRG als Name setzen | ja |
| Options → Show me as away in chat | Away/Back | ja (state.awayMenuLabel) |
| Options → Show options / hide options | Einstellungsfenster | ja (dynamische Beschriftung) |
| Windows → Hide/Show cluster / stranger QSOs | Monitorfenster | ja (dynamische Beschriftung) |
| Windows → hide options | Einstellungsfenster | fehlt — in Compose mit „Show options" zusammengelegt |
| Windows → Use dark mode design | Design | ja |
| Windows → Use default mode design | Design | ja |
| Windows → Show / hide station map | Kartenfenster | ja |
| Info → Donate for kst4Contest development via PayPal | PayPal | ja |
Info → _______________________ (help3) |
keine | fehlt — reiner Trenner |
| Info → Visit DARC X08-Homepage | Browser | ja |
| Info → Donate for OV3T´s plane feed service | Browser | ja |
| Info → Donate for ON4KST Chatservers… | keine — setOnAction ist auskommentiert |
fehlt, und tot |
| Info → Contact the author using default mail app | Mailprogramm | ja |
| Info → Join kst4Contest newsgroup | Browser | ja |
| Info → About… | Infofenster | ja |
macOS: LINK-Menü mit Zustandsdetail (:5553) |
nur Anzeige, setDisable(true) |
fehlt |
Zu portieren: nichts, was eine Aktion trägt. Die drei Lücken sind ein Trenner, ein in Compose zusammengelegter Doppeleintrag und ein Eintrag, dessen Aktion seit Längerem auskommentiert ist.
Nur macOS: Das LINK-Menü samt menuItemConnectionStateDetailMacOs wird nur bei
PlatformUtils.isMacOs() eingehängt, zusammen mit setUseSystemMenuBar(true). Es
zeigt den Verbindungszustand schreibgeschützt in der Systemmenüleiste. Compose hat
dafür keine Entsprechung; ob das auf einem Mac auffällt, ist auf Linux nicht
entscheidbar.
Tot, nicht fehlend: Das Menü Macros (:5361–:5370) mit sechs Einträgen wird
gebaut, bekommt keine einzige Aktion und wird der Leiste nie hinzugefügt. Die
ursprünglichen Makro-Handler stehen bei :3193 ff. auskommentiert. Mit initMenuBar
zu löschen, nicht zu portieren.
FxRosterBinding — Klasse bleibt, ein Feld ist löschbar
Belege:
chatMemberListBinding(:299):list()hat genau einen Leser,:2517tbl_chatMemberTable.setItems(...)— die nie gezeigte Tabelle. Mit ihr löschbar.selectedCallSignInfoMessageBinding(:307) ist dieselbe Klasse und lebend (siehe oben).
Folgerung: Das Feld chatMemberListBinding entfällt, die Klasse FxRosterBinding
nicht. Sie benutzt ObservableList/FXCollections; solange sie lebt, lebt dieser
JavaFX-Bezug. Ihr Ersatz ist eigene Arbeit in Teil 2.
registerThemedScene / themedScenes — folgenlos löschbar, mit dem Kandidatenfenster
Belege:
- Zwei Aufrufer:
:7554(tote Hauptszene),:4856(Kandidatenfenster, lebend). applyTheme(:6111) durchläuftthemedScenesund benachrichtigt jedes Compose-Fenster getrennt überapplyDarkMode(:6122–:6126).
Folgerung: Die Compose-Themenumschaltung hängt nicht daran.
LayoutAutosave — bleibt
Belege:
requestLayoutSave()hat vierzehn Aufrufer, nicht drei::1564,:7563,:7571,:8280,:9461,:9495,:10442,:10605,:10615,:10625,:11017,:11062,:11096,:11125. Sieben davon liegen oberhalb:10400, also im Compose-Bereich;:10442ist dierequestSave()-Umsetzung des Breiten-Rückrufs, den die Compose-Tabellen bekommen (:10432–:10444).
Warnung für Teil 2: Eine frühere Fassung dieses Abschnitts zählte drei Aufrufer.
Wer danach aufräumt und requestLayoutSave() entfernt, weil „seine drei Aufrufer weg
sind", bricht sieben lebende Compose-Speicherungen.
Folgerung: Speichert die Spaltenbreiten der Compose-Tabellen. Bleibt. Die drei
JavaFX-Bezüge in LayoutAutosave.java sind in Teil 2 gesondert zu prüfen.
Kandidatenfenster — zu entflechten, und Sperrriegel der Etappe
Belege:
showTopPriorityCandidatesWindow(:4806) baut die einzigeStage, die dieser Quelltext selbst erzeugt (new Stage()bei:4810, das einzige Vorkommen in der Datei), gibt ihr eineScene(:4855) und zeigt sie (:4860).- Nicht die einzige JavaFX-Oberfläche, die erscheint: die zehn
Alert-Dialoge (:476,:5756,:5777,:6040,:6693,:6741,:6794,:9755,:9787,:9896) bringen ihre Bühne selbst mit und sperren die Etappe genauso. - Zwei Aufrufer:
:4706(toter JavaFX-Knopf) und:10707aus dem Compose-Pfad. - Trägt
registerThemedScene(:4856) undinstallSharedSystemMenuBar(:4858).
Folgerung: Solange es steht, kann keine JavaFX-Abhängigkeit fallen — aber es ist nicht das Einzige, was sie hält; die zehn Alerts müssen mit. Es steht trotzdem zuerst, weil es als einziges eine eigene Bühne, ein Thema und eine Menüleiste mitbringt.
Nicht geprüft: macOS — und auf Linux auch nicht prüfbar:
installSharedSystemMenuBar steigt bei :6075 sofort aus, wenn
PlatformUtils.isMacOs() falsch ist. Was dort sichtbar an der JavaFX-MenuBar hängt,
kann kein Lesen auf Linux beantworten; vor dem Entfernen auf einem Mac nachzuholen.
Ergebnis in einem Satz
Von den 18 init…-Methoden sind 15 bis Tiefe 3 sauber und nach Prüfung ihrer Aufrufer
löschbar — vier davon haben gar keinen Aufrufer; drei erreichen die
Compose-Oberfläche und sind zu entflechten; dazu kommen start() selbst, die Klasse
FxRosterBinding, LayoutAutosave, das Kandidatenfenster und die zehn
Alert-Dialoge. „Toter Aufbau" ist deshalb die falsche Beschreibung: es ist
durchsetzter Aufbau.
Die init…-Methoden
„Kein Aufrufer" heißt hier wirklich keiner: getDeclaredMethod, getMethod(,
Class.forName und FXMLLoader kommen in der Datei nullmal vor — es gibt keine
reflektive oder FXML-Hintertür, über die eine der vier dennoch erreichbar wäre.
| Methode | Zeile | ca. Zeilen | Aufrufer | erreicht Compose? |
|---|---|---|---|---|
initShortcutTable |
4561 | 38 | keiner | nein |
initNotifyAtCallSignTable |
5146 | 100 | keiner | nein |
initTextSnippetsTable |
5248 | 46 | keiner | nein |
initWkdStnTable |
5441 | 286 | keiner | nein |
initChatMemberTableContextMenu |
3173 | 43 | 5314, 5315, 8017, 8433 | nein |
initBottomGlobalMessageTabPane |
3577 | 23 | 8257 | nein |
initDXClusterTable |
4156 | 181 | 3590 | nein |
initChatToOtherMSGTable |
4339 | 220 | 3594 | nein |
initSelectedCallSignCompactControlsPane |
3451 | 108 | 1521 | nein |
initChatGeneralMSGTable |
3607 | 169 | 8162 | nein |
initChatprivateMSGTable |
3778 | 376 | 8015 | nein |
initChatMemberTable |
1824 | 852 | 8293 | nein |
initTopPriorityListPane |
4671 | 44 | 9442 | nein |
initSkedWarnIndicatorButton |
6161 | 17 | 7611 | nein |
initConnectionStateIndicatorButton |
6180 | 18 | 7605 | ja — über :6195 → :6217 |
initBandUpgradeIndicatorButton |
6361 | 16 | 7634 | nein |
initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable |
3218 | 213 | 893 | ja — :3404 |
initMenuBar |
5729 | 337 | 7599 | ja — 10 Stellen |
Reihenfolge für Teil 2
Nach jeder Scheibe ./gradlew clean build — und bei jeder Scheibe, die etwas löscht,
vorher der Durchlauf aus „Wie geprüft werden muss".
Vorab, ohne Löschen:
- A — Kandidatenfenster nach Compose. Der Sperrriegel. Mit ihm fallen
registerThemedSceneundinstallSharedSystemMenuBarals einzige lebende Nutzer. - B — Die Zeitleisten-Zuführung aus
start()lösen.timelineViewund die Listener bei:7428,:7431,:7446bekommen ein eigenes Zuhause, das nicht am JavaFX-Aufbau hängt. Prüfbar: die Compose-Zeitleiste zeigt weiter Skeds und Kandidaten. - C —
selectedCallSignInfoMessageBindingausinitFurtherInfoAbtCallsignMSGTablelösen. Prüfbar: die Nachrichtentabelle der ausgewählten Station füllt sich noch. - D — Die Menüeinträge aus
initMenuBargegenMainMenuBar.ktabgleichen. - E — Den Compose-Schreibzugriff aus
updateConnectionStateIndicatorlösen (:6217–:6219), damit:9844/:9871ihn weiter erreichen, wenn das JavaFX-Tooltip fällt. Prüfbar: die Verbindungsanzeige in der Compose-Statusleiste wechselt weiter.
Dann löschen, Blätter zuerst:
Unreferenziert:— erledigt am 2026-10-01, 474 Zeilen, Suite unverändert bei 769 Tests.initShortcutTable,initNotifyAtCallSignTable,initTextSnippetsTable,initWkdStnTableinitDXClusterTable,initChatToOtherMSGTable, danninitBottomGlobalMessageTabPane— ~424 Zeilen.initFurtherInfoAbtCallsignMSGTable(nach C) undinitSelectedCallSignCompactControlsPane— ~321 Zeilen. Vorher prüfen, ob die Aufrufer:893und:1521nach C noch erreichbar sind.initChatGeneralMSGTable,initChatprivateMSGTable— ~545 Zeilen.initChatMemberTable(852) undinitChatMemberTableContextMenu— größte Scheibe.initTopPriorityListPaneund die drei Statusknöpfe — ~95 Zeilen;initConnectionStateIndicatorButtonerst nach E.initMenuBar(337) — nach A und D.- Der Rest von
start(), Zeile für Zeile: was nicht in B übernommen wurde, diescn_ChatwindowMainScenesamt Listenern,themedScenes,chatMemberListBindingund die tote CW-Ausgabe (:6966ff.).
Erst danach sind UiDispatcher, Lebenszyklus, Dialoge und der Build an der Reihe.