mirror of
https://github.com/praktimarc/kst4contest.git
synced 2026-08-23 18:47:34 +02:00
Created manual pages for wkd status infos, band settings, functions and settings
This commit is contained in:
@@ -26,19 +26,34 @@ Die zentrale Tabelle aller aktuell aktiven Chat-Nutzer. Spalten (je nach Konfigu
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| Spalte | Inhalt |
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| Call | Rufzeichen der Station |
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| Name | Name aus dem Chat-Namenfeld |
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| Loc | Maidenhead-Locator |
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| Callsign | Rufzeichen der Station |
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| Name | Name beziehungsweise Zusatzinformationen aus dem Chat-Namensfeld |
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| QRA | Maidenhead-Locator |
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| QRB | Entfernung in km |
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| QTF | Richtung in Grad |
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| QRG | Zuletzt aus einer Chat-Nachricht erkannte Frequenz |
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| AP | AirScout-Flugzeugdaten (wenn aktiv) |
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| Band-Farben | Worked/NOT-QRV-Status pro Band |
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| Tropo | Ergebnis der bandbezogenen Tropo- beziehungsweise Streckenbewertung |
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| Score | Aktueller Prioritätswert |
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| Act | Minuten seit der letzten Aktivität |
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| AP | AirScout-Flugzeugdaten, sofern aktiviert |
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| worked | Bandbezogener Worked-, Bandmöglichkeits- und Großfeldstatus sowie `wkdany` |
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| NOT QRV @ | Bänder, auf denen die Station manuell als nicht QRV markiert wurde |
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| Category | Chat-Kategorie des Eintrags |
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Die QRG-Spalte zeigt die zuletzt für eine Station erkannte Frequenz. Fehlende Nullen werden für die Anzeige ergänzt, sodass beispielsweise `144.21` als `144.210` erscheint. Erkennt KST4Contest nacheinander Frequenzen auf mehreren Bändern, zeigt die Spalte den letzten Treffer; die internen Bandinformationen können trotzdem mehrere aktuelle Bänder der Station enthalten.
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Relative Angaben werden zunächst mit einem höchstens 30 Minuten alten Bandkontext desselben Absenders kombiniert. Nur wenn dieser fehlt, verwendet KST4Contest das globale Fallback-Band. Erkennungsregeln, Beispiele und Grenzen: [QRG-Erkennung](de-Funktionen#qrg-erkennung).
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### Worked-, Band- und Großfeldstatus
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Die Unterspalten unter **worked** sind kompakt, weil bei mehreren aktivierten Bändern kaum Platz für ausgeschriebene Zustände bleibt. `X` kennzeichnet ein auf diesem Band gearbeitetes Rufzeichen. `a` und `B+` weisen auf ein angebotenes, noch nicht gearbeitetes Band hin. Ein angehängtes `o` bedeutet, dass das vierstellige Großfeld auf diesem Band bereits gearbeitet wurde.
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Die Unterspalte **wkdany** ist bandunabhängig: `x` steht für ein bereits gearbeitetes Rufzeichen, `o` für ein auf irgendeinem Band gearbeitetes Großfeld und `xo` für beides.
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Jede Statuszelle besitzt einen Tooltip mit der Legende und dem für die betreffende Station ermittelten Zustand. Die vollständige Herleitung einschließlich NOT-QRV-Vorrang: [Gearbeitete Rufzeichen, neue Bänder und neue Großfelder](de-Funktionen#gearbeitete-rufzeichen-neue-bänder-und-neue-großfelder).
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**Sortierung**: Klick auf Spaltenköpfe. QRB-Sortierung arbeitet numerisch (ab v1.22 korrigiert).
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@@ -78,8 +93,12 @@ Die Filterleiste befindet sich oberhalb der Chatmember-Tabelle. Sie ist in mehre
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- **Show only QTF** begrenzt die Liste auf eine gewählte Antennenrichtung.
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- **Show only QRB [km] <=** setzt eine maximale Entfernung.
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- **Find** sucht nach einem Rufzeichen.
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- **Hide worked** und die Band-Schaltflächen blenden bereits gearbeitete beziehungsweise nicht verfügbare Stationen aus.
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- **Reachability**, **Only new grids**, **Tropo >=0dB**, **New bands** und **AS next 5m** unterstützen die Auswahl technisch interessanter Kandidaten.
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- **wkd** blendet Rufzeichen aus, die bereits auf mindestens einem Band gearbeitet wurden.
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- Die einzelnen Band-Schaltflächen blenden eine Station aus, wenn sie auf dem betreffenden Band bereits gearbeitet oder dort als NOT QRV markiert wurde. Angezeigt werden nur die für die eigene Station aktivierten Bänder.
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- **Only new grids** zeigt ausschließlich Stationen aus vierstelligen Großfeldern, die auf noch keinem Band gearbeitet wurden.
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- **Grid color** ist kein Filter. Die Funktion markiert das QRA-Feld bereits gearbeiteter Großfelder, ohne Stationen auszublenden.
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- **New bands** zeigt Stationen mit mindestens einer erkannten, an der eigenen Station aktivierten und noch nicht gearbeiteten Bandmöglichkeit. NOT-QRV-Markierungen haben Vorrang.
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- **Reachability**, **Tropo >=0dB** und **AS next 5m** schränken die Liste anhand der gewählten Strecken- beziehungsweise AirScout-Bedingungen ein.
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Die Filterleiste besitzt keine feste Breite. QTF sowie die Worked- und Reachability-Filter nutzen zunächst den gesamten Platz ihrer jeweiligen Zeile. Wird der horizontale Divider nach rechts verschoben und die Chatmember-Ansicht dadurch schmaler, wechseln die Controls erst dann in die nächste Zeile, wenn ihre tatsächlich benötigte Breite nicht mehr zur Verfügung steht.
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@@ -103,6 +122,12 @@ Der im Panel gewählte Filter bestimmt, welche dieser Nachrichten angezeigt werd
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Die Einstellung verändert nur die Darstellung im Stationsinfo-Panel. Nachrichten werden dadurch weder verworfen noch aus den übrigen Nachrichtentabellen entfernt. Der Filter kann im Panel jederzeit für die aktuell betrachtete Station gewechselt werden.
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Im unteren Bereich können für die ausgewählte Station bandbezogene **Not QRV**-Markierungen gesetzt werden. Sichtbar sind die Bänder, die in den Stationseinstellungen für die eigene Station aktiviert wurden. **tag not qrv all** setzt beziehungsweise entfernt die Markierung für alle unterstützten Bänder gemeinsam, einschließlich momentan nicht eingeblendeter Bänder.
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Die Änderung wirkt sofort auf die Spalte **NOT QRV @**, die Bandmöglichkeiten und die zugehörigen Filter. Sie wird in der internen Datenbank gespeichert und nach einem Neustart wiederhergestellt.
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Hier können auch **Sked-Erinnerungen / Wecker** für beide Skkedpartner aktiviert werden.
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+109
-14
@@ -118,11 +118,93 @@ Konfiguration und unterstützte Fallback-Bänder: [Fallback-Band für relative Q
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Verwendung in der Bandmap eines Logprogramms: [Integrierter DX-Cluster-Server](de-DX-Cluster-Server).
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## Worked-Markierung
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## Gearbeitete Rufzeichen, neue Bänder und neue Großfelder
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Gearbeitete Stationen werden in der Benutzerliste visuell markiert – pro Band. Grundlage ist die [Log-Synchronisation](de-Log-Synchronisation) via UDP oder Simplelogfile.
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KST4Contest unterscheidet drei Informationen, die im Contest ähnlich aussehen können, aber unterschiedliche Fragen beantworten:
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1. Wurde dieses Rufzeichen bereits gearbeitet?
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2. Wurde dieses Rufzeichen auf einem bestimmten Band gearbeitet?
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3. Wurde das vierstellige Maidenhead-Großfeld bereits gearbeitet – möglicherweise mit einer anderen Station?
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Diese Trennung ist notwendig. Ein bereits gearbeitetes Rufzeichen kann auf einem anderen Band weiterhin interessant sein. Umgekehrt kann eine noch nicht gearbeitete Station in einem Großfeld liegen, das bereits im Log steht.
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### Worked-Informationen aus dem Log
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Die [Log-Synchronisation](de-Log-Synchronisation) übernimmt neue QSOs aus dem Logprogramm. Welche Informationen dabei zur Verfügung stehen, hängt von der verwendeten Schnittstelle ab:
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- Der dateibasierte Simplelogfile-Interpreter erkennt nur das Rufzeichen. Er kann deshalb lediglich den globalen Worked-Status setzen.
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- Die QSO-UDP-Schnittstellen und der Win-Test-Netzwerk-Listener können zusätzlich das Band übernehmen.
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- Enthält das Logpaket einen gültigen Locator, speichert KST4Contest außerdem das gearbeitete vierstellige Großfeld für dieses Band.
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Fehlt eine Information im Logpaket, wird sie nicht geraten. Ein QSO ohne Locator erzeugt deshalb keinen Großfeld-Eintrag; ein Simplelogfile-Treffer erzeugt keine bandbezogene Worked-Markierung.
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### Bedeutung der Bandspalten
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Unter der gemeinsamen Spalte **worked** erscheinen nur die Bänder, die unter **Station → my station uses …** aktiviert wurden. Die Zellen verwenden bewusst kurze Kennzeichen:
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| Anzeige | Bedeutung |
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|---|---|
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| `X` | Das Rufzeichen wurde auf diesem Band gearbeitet. |
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| `a` | Die Station bietet dieses Band an, das Band ist noch nicht gearbeitet und das Rufzeichen wurde bisher auf keinem Band gearbeitet. |
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| `B+` | Die Station bietet dieses Band an und das Band ist noch nicht gearbeitet. Das Rufzeichen wurde bereits auf einem anderen Band gearbeitet. Ist die getrennte `a`-Anzeige deaktiviert, wird auch ein vollständig neues Rufzeichen als `B+` dargestellt. |
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| `o` | Das vierstellige Großfeld der Station wurde auf diesem Band bereits gearbeitet – unabhängig vom Rufzeichen. |
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| leer | Für dieses Band liegt keine passende Information vor. Das ist nicht gleichbedeutend mit „nicht QRV“. |
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Das `o` ist eine unabhängige Zusatzinformation und kann deshalb mit den anderen Kennzeichen kombiniert werden. Möglich sind beispielsweise `Xo`, `ao` oder `B+o`. Ein einzelnes `o` bedeutet: Das Großfeld wurde auf diesem Band bereits gearbeitet, für das angezeigte Rufzeichen liegt aber weder eine Worked-Markierung noch eine aktuelle Bandmöglichkeit vor.
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### Wie entsteht eine Bandmöglichkeit?
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KST4Contest zeigt `a` oder `B+` nur an, wenn sich eine noch offene gemeinsame Bandmöglichkeit herleiten lässt. Dafür werden folgende Informationen zusammengeführt:
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1. die in den Stationseinstellungen aktivierten eigenen Bänder,
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2. höchstens 30 Minuten alte QRG-Erkennungen der Gegenstation,
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3. eindeutige Bandangaben im Namensfeld der Gegenstation,
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4. die pro Band gespeicherten Worked-Markierungen und
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5. manuell gesetzte NOT-QRV-Markierungen.
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Aktive Chat-Einträge mit demselben normalisierten Rufzeichen werden gemeinsam ausgewertet. Das ist insbesondere bei mehreren Chat-Kategorien oder unterschiedlichen sichtbaren Rufzeichenvarianten wichtig. Eine eindeutige Bandangabe im Namensfeld bleibt dabei so lange nutzbar, wie der betreffende Chat-Eintrag aktiv ist; eine aus einer Nachricht erkannte QRG läuft nach 30 Minuten aus.
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Anschließend werden nur die Bänder berücksichtigt, die an der eigenen Station aktiviert, für die Gegenstation bekannt und noch nicht gearbeitet sind. Ein manuelles NOT-QRV-Tag übersteuert die automatisch erkannten Hinweise. Die Chat-Kategorie allein reicht dagegen nicht als Nachweis, dass eine einzelne Station auf einem bestimmten Band QRV ist.
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Die globale Worked-Markierung entscheidet nicht darüber, ob eine Bandmöglichkeit besteht. Sie unterscheidet in der Darstellung lediglich zwischen `a` und `B+`. Die eigentliche Bandprüfung arbeitet mit den bandbezogenen Worked-Informationen.
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### Bedeutung von `wkdany`
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Die Unterspalte **wkdany** fasst den globalen Rufzeichen- und Großfeldstatus zusammen:
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| Anzeige | Bedeutung |
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|---|---|
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| leer | Weder das Rufzeichen noch das vierstellige Großfeld wurden gearbeitet. |
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| `x` | Das Rufzeichen wurde auf mindestens einem Band gearbeitet. |
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| `o` | Das vierstellige Großfeld wurde auf mindestens einem Band gearbeitet. |
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| `xo` | Rufzeichen und Großfeld wurden bereits gearbeitet. |
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`wkdany` ist eine bandunabhängige Übersicht. Das kleine `x` darf daher nicht mit dem großen `X` in einer Bandspalte verwechselt werden. Der globale Status wird für die Anzeige und den globalen **wkd**-Filter verwendet, nicht als Ersatz für bandbezogene Worked-Informationen.
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### NOT-QRV-Markierungen
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Teilt eine Station mit, dass sie auf einem bestimmten Band nicht QRV ist, kann dies im **Further Info**-Bereich der ausgewählten Station markiert werden:
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1. Station in der Benutzerliste auswählen.
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2. Im Bereich **Not QRV** das betreffende Band aktivieren.
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3. **tag not qrv all** nur verwenden, wenn die Station auf keinem der unterstützten Bänder angefragt werden soll.
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Angezeigt werden die einzelnen NOT-QRV-Schalter der Bänder, die für die eigene Station aktiviert sind. **tag not qrv all** setzt dagegen alle unterstützten Bänder, auch wenn einzelne davon momentan nicht in der Benutzeroberfläche eingeblendet sind. Die Markierung wird bandbezogen unter dem normalisierten Rufzeichen gespeichert und auf dessen aktive Chat-Varianten übertragen.
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NOT-QRV ist eine manuelle Korrektur und hat deshalb Vorrang vor automatisch erkannten QRGs und Bandangaben im Namensfeld. Das betreffende Band wird nicht mehr als `a` oder `B+` angeboten, vom **New bands**-Filter nicht als Gelegenheit gewertet und von den zugehörigen Bandfiltern ausgeblendet.
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Im Klartext: Ein erkannter Hinweis bedeutet „wahrscheinlich auf diesem Band aktiv“. Ein manuelles NOT-QRV-Tag bedeutet „für unsere weitere Auswahl nicht auf diesem Band anfragen“. Diese Entscheidung soll nicht durch die nächste erkannte Zahl wieder aufgehoben werden.
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### Speicherung und Lebensdauer
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Worked-, NOT-QRV- und Großfeldinformationen werden in der internen SQLite-Datenbank gespeichert und beim nächsten Start wieder geladen. Die Einträge laufen nach drei Tagen automatisch ab. Ein Reset vor jedem Contest ist deshalb normalerweise nicht erforderlich.
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Ein manueller Reset unter **Workedstn database** entfernt sämtliche Worked-Markierungen, NOT-QRV-Tags und gespeicherten Worked-Großfelder. Die bekannten Rufzeichenzeilen bleiben dabei in der Datenbank erhalten. Einzelheiten: [Worked Station Database Settings](de-Konfiguration#worked-station-database-settings-gearbeitete-stationen-datenbank).
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Vor jedem Contest die Datenbank zurücksetzen: [Konfiguration – Worked Station Database Settings](Konfiguration#worked-station-database-settings).
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@@ -153,9 +235,19 @@ Stationen jenseits einer maximalen Entfernung ausblenden. Schaltfläche **„Sho
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## Worked- und NOT-QRV-Filter
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## Filter für Worked-Status, neue Bänder und neue Großfelder
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Toggle-Buttons (einer pro Band) zum Ausblenden bereits gearbeiteter Stationen und/oder NOT-QRV-markierter Stationen. Der Filter wirkt **sofort** ohne manuelles Neu-Aktivieren (ab v1.22 live).
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Die Filter oberhalb der Benutzerliste greifen auf dieselben Informationen zurück wie die Worked-Spalten:
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- **wkd** blendet Rufzeichen aus, die auf mindestens einem Band gearbeitet wurden.
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- Die einzelnen Band-Schaltflächen blenden Stationen aus, wenn das Rufzeichen auf diesem Band bereits gearbeitet oder für dieses Band manuell als NOT QRV markiert wurde.
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- **New bands** zeigt nur Stationen, für die mindestens ein eigenes aktiviertes, noch nicht gearbeitetes Band bekannt ist. Berücksichtigt werden aktuelle QRG-Erkennungen und Bandangaben im Namensfeld; NOT-QRV hat Vorrang.
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- **Only new grids** zeigt nur Stationen, deren vierstelliges Großfeld auf noch keinem Band gearbeitet wurde. Stationen ohne auswertbaren Locator erfüllen den Filter nicht.
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- **Grid color** verändert die Liste nicht. Ist die Funktion aktiv, wird das QRA-Feld eines bereits gearbeiteten Großfelds dezent dunkler dargestellt. Neue Großfelder behalten die normale Tabellenfarbe.
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Mehrere aktivierte Filter werden gemeinsam angewendet. Eine Station bleibt nur sichtbar, wenn sie alle gewählten Bedingungen erfüllt. Die Filter reagieren unmittelbar auf neue Logeinträge und geänderte NOT-QRV-Markierungen.
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Bedienung und Aufbau der Filterleiste: [Benutzeroberfläche – Filter](de-Benutzeroberflaeche#filter).
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@@ -265,18 +357,21 @@ Konfiguration: [Konfiguration – PSTRotator-Einstellungen](de-Konfiguration#pst
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## Band-Alert bei neuen QSOs (ab v1.40)
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## Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag
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Wenn eine Station geloggt wird, prüft KST4Contest automatisch, ob diese Station im Chat weitere aktive Bänder angezeigt hat, auf denen man selbst ebenfalls QRV ist. Falls ja, erscheint ein **Hinweis-Alert**, damit keine Multi-Band-Möglichkeit übersehen wird.
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Meldet UCXLog oder Win-Test einen neuen Logeintrag mit Bandinformation, prüft KST4Contest, ob die gearbeitete Station noch ein weiteres gemeinsames Band anbietet.
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Die Herleitung verwendet dieselben Regeln wie `a`, `B+` und der Filter **New bands**: aktivierte eigene Bänder, aktuelle QRG-Erkennungen, Bandangaben im Namensfeld, bandbezogene Worked-Markierungen und NOT-QRV-Tags. Ausgewertet werden die aktiven Chat-Varianten desselben normalisierten Rufzeichens.
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Bleibt mindestens ein gemeinsames, noch nicht gearbeitetes Band übrig, erscheint für ungefähr zwölf Sekunden ein blinkender Hinweis mit Rufzeichen und den betreffenden Bändern, beispielsweise `BAND+ DL0ABC 432, 1296`. Der Tooltip zeigt zusätzlich die bei der Entscheidung berücksichtigten aktivierten, gearbeiteten und als NOT QRV markierten Bänder. Ist die allgemeine Soundausgabe eingeschaltet, wird außerdem ein kurzer Hinweiston abgespielt.
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Der einfache Simplelogfile-Interpreter kann diesen Hinweis nicht zuverlässig auslösen, weil er keine Bandinformation für das gerade geloggte QSO liefert.
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Konfiguration: [Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag](de-Konfiguration#band-upgrade-hinweis-nach-einem-logeintrag).
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Worked-, NOT-QRV- und Großfelddaten laufen nach drei Tagen automatisch ab. Einzelheiten und manueller Reset: [Worked Station Database Settings](de-Konfiguration#worked-station-database-settings-gearbeitete-stationen-datenbank).
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## Worked-Tag-Lebensdauer (ab v1.40)
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Gearbeitete Stationen werden nach **3 Tagen** automatisch aus der Datenbank entfernt. Ein manuelles Zurücksetzen der Worked-Datenbank vor jedem Contest ist damit nicht mehr zwingend notwendig – die Datenbank hält sich selbst aktuell.
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## Chatmember Score-System / Prioritätsliste (ab v1.40)
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KST4Contest berechnet automatisch eine **Prioritätsbewertung** für jeden aktiven Chatmember. Der Score setzt sich zusammen aus:
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@@ -25,7 +25,18 @@ Eigenes Rufzeichen und Maidenhead-Locator (6-stellig, z. B. `JN49IJ`) eintragen.
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### Aktivierte Bänder
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Über die **„my station uses band"**-Checkboxen werden die aktiven Bänder ausgewählt. Nur für ausgewählte Bänder erscheinen Schaltflächen und Tabellenzeilen in der Benutzeroberfläche. Nach Änderungen muss die Software neu gestartet werden.
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Über die Checkboxen **My station uses …** wird festgelegt, auf welchen Bändern die eigene Station im aktuellen Setup arbeiten kann. Unterstützt werden 50 MHz, 70 MHz, 144 MHz, 432 MHz, 1296 MHz, 2320 MHz, 3400 MHz, 5760 MHz und 10 GHz.
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Die Auswahl steuert nicht nur die sichtbaren Bandspalten. Sie wird außerdem verwendet für:
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- die bandbezogenen Worked- und NOT-QRV-Filter,
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- die im **Further Info**-Bereich sichtbaren NOT-QRV-Schalter,
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- die Herleitung von `a`- und `B+`-Bandmöglichkeiten,
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- den Filter **New bands**,
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- den Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag und
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- bandbezogene Prioritäts- und Reachability-Funktionen.
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Nach einer Änderung **Save Settings** verwenden und KST4Contest neu starten. Die Bandspalten und mehrere zugehörige Bedienelemente werden beim Aufbau der Benutzeroberfläche erzeugt und deshalb nicht vollständig in der laufenden Sitzung ergänzt oder entfernt.
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### Antennen-Öffnungswinkel (Antenna Beamwidth)
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@@ -120,6 +131,8 @@ Das Dropdown **Fallback band for relative QRG detection** legt fest, welches Ban
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Zur Auswahl stehen ausschließlich die vom Frequenzparser unterstützten Bandpräfixe:
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```text
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50 MHz
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70 MHz
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144 MHz
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432 MHz
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1296 MHz
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@@ -156,22 +169,28 @@ KST4Contest erzeugt nicht bei jeder im Chat gefundenen Frequenz automatisch eine
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Die vollständige Herleitung und die Einrichtung des Logprogramms sind im Kapitel [Integrierter DX-Cluster-Server](de-DX-Cluster-Server) beschrieben.
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### Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag
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Nach einem über UCXLog oder Win-Test empfangenen Logeintrag kann KST4Contest prüfen, ob die gerade gearbeitete Station auf einem weiteren gemeinsamen, aber noch nicht gearbeiteten Band aktiv ist.
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Nach einem über UCXLog oder Win-Test empfangenen Logeintrag kann KST4Contest prüfen, ob die gerade gearbeitete Station noch ein weiteres gemeinsames, aber bisher nicht gearbeitetes Band anbietet.
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Dafür werden drei Informationen miteinander verglichen:
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Die Prüfung verwendet dieselbe Bandherleitung wie die `a`- und `B+`-Anzeige:
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1. die in den Stationseinstellungen aktivierten eigenen Bänder,
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2. die innerhalb der letzten 30 Minuten erkannten Bänder der Gegenstation,
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3. die bereits pro Band gespeicherten Worked-Markierungen.
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2. höchstens 30 Minuten alte QRG-Erkennungen der Gegenstation,
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3. eindeutige Bandangaben im Namensfeld ihrer aktiven Chat-Einträge,
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4. die pro Band gespeicherten Worked-Markierungen und
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5. manuell gesetzte NOT-QRV-Tags.
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Bleibt danach mindestens ein gemeinsames, noch nicht gearbeitetes Band übrig, erscheint im Hauptfenster ein blinkender **BAND+**-Hinweis. Ist die allgemeine Soundausgabe aktiviert, wird zusätzlich ein Hinweiston abgespielt.
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Aktive Chat-Varianten desselben normalisierten Rufzeichens werden gemeinsam ausgewertet. NOT-QRV hat Vorrang vor einer automatisch erkannten QRG oder Bandangabe.
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Bleibt mindestens ein gemeinsames, noch nicht gearbeitetes Band übrig, erscheint im Hauptfenster für ungefähr zwölf Sekunden ein blinkender **BAND+**-Hinweis mit Rufzeichen und den noch offenen Bändern. Der Tooltip zeigt die vollständige Herleitung. Ist die allgemeine Soundausgabe aktiviert, wird zusätzlich ein kurzer Hinweiston abgespielt.
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Die beiden Optionen haben unterschiedliche Aufgaben:
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- **Blink + sound …** aktiviert den eigentlichen Band-Upgrade-Hinweis.
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- **Priority boost …** erhöht zusätzlich die Priorität entsprechender Stationen, damit sie in den Kandidatenlisten besser sichtbar bleiben. Der Boost garantiert keinen bestimmten Listenplatz; er ist nur ein zusätzlicher Faktor innerhalb der gesamten Prioritätsberechnung.
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- **Blink + sound …** aktiviert den Hinweis nach einem passenden Logeintrag.
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- **Priority boost …** erhöht zusätzlich die Priorität von Stationen mit einer offenen Bandmöglichkeit. Der Boost ist ein Faktor innerhalb der gesamten Prioritätsberechnung und garantiert keinen bestimmten Listenplatz.
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Der Hinweis setzt eine Log-Synchronisation mit Bandinformation voraus. Der einfache dateibasierte Callsign-Interpreter kann nur Rufzeichen erkennen und liefert deshalb keine ausreichende Grundlage für diese Prüfung.
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Der Hinweis setzt eine Log-Synchronisation mit Bandinformation voraus. Der einfache dateibasierte Callsign-Interpreter erkennt lediglich Rufzeichen und liefert deshalb keine sichere Information über das Band des gerade geloggten QSOs.
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||||
Weitere Hintergründe: [Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag](de-Funktionen#band-upgrade-hinweis-nach-einem-logeintrag).
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### Sniffer-Einstellungen (ab v1.31)
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@@ -357,14 +376,37 @@ Einstellungen:
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## GUI Settings: Hinweise in den Bandspalten
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Im Reiter **GUI** lassen sich zwei Zusatzinformationen der Bandspalten ein- oder ausblenden:
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- **Show "o" in band columns …** zeigt ein `o`, wenn das vierstellige Großfeld auf dem betreffenden Band bereits gearbeitet wurde. Das Abschalten entfernt keine Daten aus der Datenbank; nur die zusätzliche Anzeige in den Bandspalten wird ausgeblendet. `wkdany` bleibt davon unberührt.
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- **Show "a" in band columns …** unterscheidet ein vollständig neues Rufzeichen von einer Bandmöglichkeit mit einem bereits auf einem anderen Band gearbeiteten Rufzeichen. Ist die Option ausgeschaltet, werden beide Fälle als `B+` dargestellt. Die Bandherleitung selbst ändert sich dadurch nicht.
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Änderungen werden in der laufenden Benutzeroberfläche unmittelbar sichtbar. Damit sie nach dem nächsten Programmstart erhalten bleiben, anschließend **Save Settings** verwenden.
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## Worked Station Database Settings (Gearbeitete-Stationen-Datenbank)
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Die interne Worked-Datenbank enthält:
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Die interne SQLite-Datenbank speichert die contestbezogenen Zustände unabhängig von der Datenbank des Logprogramms:
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- Worked-Status aller Stationen (pro Band)
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- NOT-QRV-Tags (seit v1.2)
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- globaler Worked-Status eines Rufzeichens,
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- Worked-Status pro Band,
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- manuell gesetzte NOT-QRV-Tags pro Band und
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- gearbeitete vierstellige Großfelder pro Band.
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**Ab v1.40**: Einträge haben eine automatische Lebensdauer von **3 Tagen** – ein manuelles Zurücksetzen vor jedem Contest ist nicht mehr zwingend notwendig. Für ein vollständiges Reset kann trotzdem die Schaltfläche **„Reinitialize"** verwendet werden.
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Als Schlüssel wird das normalisierte Rufzeichen ohne sichtbare Chat-Klammern oder Kategorieformatierung verwendet. Dadurch können aktive Varianten desselben Rufzeichens konsistent ausgewertet werden.
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Worked- und NOT-QRV-Informationen laufen drei Tage nach ihrer letzten Änderung automatisch ab. Gespeicherte Großfelder laufen drei Tage nach dem zugehörigen Logeintrag ab. Ein manuelles Zurücksetzen vor jedem Contest ist deshalb normalerweise nicht erforderlich.
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Die Schaltfläche **Reset worked, NOT-QRV and grid data...** entfernt sämtliche Worked-Markierungen, NOT-QRV-Tags und gespeicherten Großfelder. Vor dem Reset erscheint eine Sicherheitsabfrage. Die bekannten Rufzeichenzeilen bleiben erhalten; zurückgesetzt werden nur die contestbezogenen Zustände.
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Ein Reset ist sinnvoll, wenn bewusst mit einem leeren Conteststand begonnen werden soll oder Testdaten eingelesen wurden. Als tägliche Wartungsmaßnahme ist er nicht vorgesehen.
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Anzeige und Herleitung: [Gearbeitete Rufzeichen, neue Bänder und neue Großfelder](de-Funktionen#gearbeitete-rufzeichen-neue-bänder-und-neue-großfelder).
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@@ -2,7 +2,7 @@
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> 🇬🇧 [English version](en-Log-Sync) | 🇩🇪 Du liest gerade die deutsche Version
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KST4Contest markiert gearbeitete Stationen automatisch in der Chat-Benutzerliste. Dafür gibt es zwei grundlegende Methoden:
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KST4Contest übernimmt gearbeitete Stationen aus dem Logprogramm und stellt daraus den globalen Worked-Status, bandbezogene Worked-Markierungen und – sofern ein Locator übertragen wurde – gearbeitete Großfelder bereit. Dafür gibt es drei Wege: den dateibasierten Simplelogfile-Interpreter, den allgemeinen QSO-UDP-Listener und den eigenen Win-Test-Netzwerk-Listener.
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@@ -10,24 +10,25 @@ KST4Contest markiert gearbeitete Stationen automatisch in der Chat-Benutzerliste
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## Methode 1: Universal File Based Callsign Interpreter (Simplelogfile)
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KST4Contest liest eine Log-Datei und sucht mittels regulärem Ausdruck nach Rufzeichen-Mustern. Dabei werden auch binäre Logdateien unterstützt – unlesbarer Binärinhalt wird einfach ignoriert.
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KST4Contest liest eine Logdatei und sucht mit einem konfigurierbaren regulären Ausdruck nach Rufzeichen. Die Datei wird ausschließlich gelesen und nicht verändert. Auch binäre Logdateien können verwendet werden; nicht als Text interpretierbare Inhalte werden übersprungen.
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**Vorteil**: Funktioniert mit nahezu jedem Logprogramm, das eine Datei schreibt.
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**Nachteil**: Keine Bandinformation möglich – es wird nur „gearbeitet" markiert, nicht auf welchem Band.
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Der Vorteil liegt in der breiten Kompatibilität: Die Funktion benötigt keine besondere Netzwerkschnittstelle des Logprogramms.
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Pfad der Log-Datei in den Preferences eintragen. Die Datei wird nur gelesen, nie verändert (read-only).
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Die Grenze ist ebenso eindeutig: Aus einem reinen Rufzeichentreffer lassen sich weder Band noch Locator zuverlässig ableiten. Der Simplelogfile-Interpreter kann deshalb nur den globalen Worked-Status setzen. Er erzeugt keine bandbezogene `X`-Markierung, kein Worked-Großfeld und keine belastbare Grundlage für den Band-Upgrade-Hinweis nach einem Logeintrag.
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> **Tipp**: Die Simplelogfile-Funktion kann auch genutzt werden, um Stationen zu markieren, die definitiv nicht erreichbar sind (z. B. eigene Notizen). Das wird in einer späteren Version durch ein besseres Tagging-System ersetzt.
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Den Pfad der Logdatei und den regulären Ausdruck im Reiter **Log sync** eintragen. Für bandbezogene Auswertungen sollte nach Möglichkeit eine der Netzwerkschnittstellen verwendet werden.
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## Methode 2: Netzwerk-Listener (UDP-Broadcast) – Empfohlen
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## Methode 2: Netzwerk-Listener für QSO-UDP-Pakete – empfohlen
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Das Logprogramm sendet beim Speichern eines QSOs ein UDP-Paket an die Broadcast-Adresse des Heimnetzwerks. KST4Contest empfängt dieses Paket und markiert die Station inklusive **Bandinformation** in der internen SQLite-Datenbank.
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UCXLog, QARTest, N1MM+ und DXLog.net können beim Speichern eines QSOs ein UDP-Paket senden. KST4Contest empfängt diese Pakete standardmäßig auf Port `12060` und übernimmt das Rufzeichen sowie die enthaltenen Band- und Locatorinformationen.
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> **Wichtig**: KST4Contest muss **parallel zum Logprogramm laufen**. QSOs, die während einer Abwesenheit von KST4Contest geloggt werden, werden nicht erfasst – außer bei QARTest (kann das komplette Log senden).
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Liegt eine Bandinformation vor, wird das Rufzeichen für dieses Band als gearbeitet markiert. Enthält das Paket zusätzlich einen gültigen Locator, speichert KST4Contest dessen vierstelliges Großfeld für das betreffende Band. Fehlende Informationen werden nicht aus anderen Feldern geraten.
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**Standard UDP-Port**: 12060 (entspricht dem Standard der meisten Logprogramme)
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KST4Contest muss zum Zeitpunkt der Übertragung laufen. Einige Logprogramme können jedoch das vorhandene Log erneut senden: QARTest bietet dafür **Invia log completo**; DXLog.net sendet beim Broadcast des vollständigen Logs `contactreplace`-Pakete, die KST4Contest ebenfalls verarbeitet.
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**Standardport:** `12060`
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@@ -81,11 +82,16 @@ Für den integrierten DX-Cluster-Server: N1MM+ als DX-Cluster-Client konfigurier
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- IP des KST4Contest-Computers eintragen (grün markierte Felder)
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- Port: 12060
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Beim Broadcast des vollständigen Logbuchs verwendet DXLog.net `contactreplace` anstelle von `contactinfo`. KST4Contest verarbeitet beide Pakettypen. Damit können auch ältere QSOs übernommen werden, wenn der vollständige Broadcast ausgelöst wird, während KST4Contest läuft.
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### Win-Test
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Win-Test wird mit einem dedizierten UDP-Netzwerk-Listener unterstützt, der das native Win-Test Netzwerkprotokoll versteht.
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Bei einem neuen QSO übernimmt KST4Contest das Rufzeichen und löst die native Win-Test-Band-ID auf. Dabei werden auch 50 und 70 MHz verarbeitet. Ist im Paket ein gültiger Locator enthalten, wird zusätzlich das gearbeitete Großfeld für das erkannte Band gespeichert.
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**Vorteile der Win-Test Integration:**
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- **Bandbezogene Worked-Daten:** Neue QSOs setzen die Worked-Markierung des von Win-Test gemeldeten Bandes und aktualisieren – sofern vorhanden – den Großfeldstatus.
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- Automatische QSO-Synchronisation zur Markierung gearbeiteter Stationen.
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- **Sked-Übergabe (ADDSKED):** Über den Button "Create sked" im Stationsinfo-Panel wird nicht nur in KST4Contest ein Sked angelegt, sondern dieser auch *direkt per UDP an das Win-Test Netzwerk als ADDSKED-Paket gesendet* – automatisch, sobald der Listener aktiv ist.
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- Es kann zwischen den Sked-Modi "AUTO", "SSB" oder "CW" gewählt werden.
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@@ -144,6 +150,16 @@ Für DM5M-typische Setups (2 Radios, 2 Computer, eine KST4Contest-Instanz oder z
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## Interne Datenbank
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KST4Contest speichert die Worked-Information in einer internen **SQLite-Datenbank**. Diese ist von der Logprogramm-Datenbank unabhängig und wird nur über den UDP-Broadcast befüllt.
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KST4Contest speichert Worked-, NOT-QRV- und Großfeldinformationen in einer eigenen SQLite-Datenbank. Sie ist von der Datenbank des Logprogramms unabhängig.
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Vor jedem neuen Contest: Datenbank zurücksetzen! → [Konfiguration – Worked Station Database Settings](Konfiguration#worked-station-database-settings)
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Die Datenquellen liefern unterschiedlich genaue Informationen:
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| Quelle | Rufzeichen global | Bandbezogen | Großfeld |
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| Simplelogfile | ja | nein | nein |
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| QSO-UDP-Listener | ja | ja, wenn im Paket enthalten | ja, wenn Band und Locator enthalten sind |
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| Win-Test-Netzwerk-Listener | ja | ja | ja, wenn ein Locator enthalten ist |
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Die Daten werden beim Programmstart wieder geladen und bei neuen Logeinträgen während des Betriebs aktualisiert. Sie laufen nach drei Tagen automatisch ab. Ein Reset vor jedem Contest ist daher normalerweise nicht erforderlich.
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Ein vollständiger manueller Reset entfernt Worked-Markierungen, NOT-QRV-Tags und Worked-Großfelder gemeinsam. Weitere Einzelheiten: [Worked Station Database Settings](de-Konfiguration#worked-station-database-settings-gearbeitete-stationen-datenbank).
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